Modul 3 – Persönlichkeitsprofile & Psychologie

Kategorien: Profiler-Ausbildung
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Kursvoraussetzung(en)

Über den Kurs

Modul 3 – Persönlichkeitsprofile & Psychologie

Strukturen erkennen – Verhalten verstehen. Gehirn, Sprache und Wirkung treffen jetzt auf Persönlichkeit. Was du in den Modulen 1 und 2 an Wahrnehmung gelernt hast – Mimik, Körpersprache, Baseline, Stress und Inkongruenz – verbindest du nun mit zwölf prägenden Persönlichkeitsstrukturen, mit Beziehungsmotiven, Schutzstrategien und Gruppenrollen.

Die Arbeitslogik dieses Moduls lautet: wahrnehmen → einordnen → verstehen → einschätzen → anpassen.

Aufbau und Lernkontrolle

Modul 3 besteht aus 21 Themen. Thema 0 richtet dich aus, Thema 1 bis 3 legen die Grundlagen (Persönlichkeitspsychologie, Beziehungsmotive, Trauma- und Stressrahmen). Themen 4 bis 15 behandeln die zwölf zentralen Persönlichkeitsstrukturen. Themen 16 bis 20 führen alles in Vergleichslogik, Gruppenanalyse, Hochrisikokommunikation, Werkzeuge zur schnellen Typenerkennung und Fallarbeit zusammen. Lernkontrolle erfolgt über drei Transfer-Aufgaben (am Ende von Thema 3, Thema 16, Thema 20) sowie über die fortlaufende Selbstreflexion.

Fachliche und rechtliche Einordnung

Dieses Modul vermittelt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Diagnostik. Persönlichkeitsstrukturen werden als Arbeitsmodelle und Strukturhypothesen behandelt. Ziel ist die professionelle Beobachtung, Kommunikation, Deeskalation und Gesprächsanpassung. Diagnosen, Behandlung und therapeutische Interventionen gehören in qualifizierte klinische Fachkontexte.

Was du nach diesem Modul können sollst

  • Persönlichkeit als stabiles Muster von Stimmungslage und Rolle unterscheiden
  • Beziehungsmotive, Glaubenssätze und Schutzstrategien lesen
  • Stress, Trauma und Strukturlogik sauber auseinanderhalten
  • zwölf prägende Persönlichkeitsstrukturen in Gespräch und Beobachtung erkennen
  • Strukturen mit ähnlicher Außenwirkung sauber voneinander trennen
  • Gruppenrollen, Loyalitätsdynamiken und Sündenbockprozesse einordnen
  • Verhandelbarkeit, Hochrisiko und Sicherheitslogik unterscheiden
  • schnelle, vorläufige Strukturhypothesen bilden und im Gespräch prüfen
  • Gesprächsführung an Muster, Motiv und Kontext anpassen
  • die Grenzen schneller Typenerkennung kennen und respektieren
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Kursinhalt

Thema 0 – Kursstart & Orientierung

  • 0.1 Willkommen in Modul 3 – Ziel, Nutzen und Aufbau
  • 0.2 So nutzen Sie dieses Modul sinnvoll und systematisch
  • 0.3 Was aus Modul 1 und Modul 2 hier vorausgesetzt und weitergeführt wird
  • 0.4 Die Arbeitslogik von Modul 3: Strukturhypothesen statt Schnellurteile
  • 0.5 Glossar – Schlüsselbegriffe von Modul 3

Thema 1 – Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie

Thema 2 – Beziehungsmotive, Glaubenssätze und Verhaltenslogik

Thema 3 – Trauma, Stress und Nervensystem als Deutungsrahmen

Thema 4 – Paranoide Struktur

Thema 5 – Schizoide Struktur

Thema 6 – Schizotype Struktur

Thema 7 – Dissoziale / antisoziale Struktur

Thema 8 – Emotional instabiler impulsiver Typ

Thema 9 – Borderline-Struktur

Thema 10 – Histrionische Struktur

Thema 11 – Zwanghafte / anankastische Struktur

Thema 12 – Ängstlich-vermeidende / selbstunsichere Struktur

Thema 13 – Abhängige / dependente Struktur

Thema 14 – Narzisstische Struktur

Thema 15 – Passiv-aggressive Struktur

Thema 16 – Vergleichslogik zwischen den Strukturen

Thema 17 – Gruppenpsychologie, Rollen und soziale Dynamiken

Thema 18 – Gewalt, Verhandelbarkeit und Hochrisikologik

Thema 19 – Profiler-Werkzeuge zur schnellen Typenerkennung

Thema 20 – Fallarbeit, Transfer und Abschluss

Holen Sie Ihr Zertifikat

Fügen Sie das Zertifikat Ihrem Profil hinzu – als Nachweis Ihrer Fähigkeiten und für mehr Sichtbarkeit.

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